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„Die Realfits Gang ist wie eine enge Familie 👨‍👩‍👧‍👦“

Ich habe mich im März bei Realfits angemeldet, nachdem ich einen Flyer mit der Werbung für das Probetraining gesehen habe. Ich versuche seit Jahren gesünder zu leben und mich zu verbessern und mein letzter „Hügel“ sozusagen, war das Training im Freien.

 

Ich bin in Südafrika aufgewachsen, ein Land mit hoher Kriminalität und viel Gewalt, vor allem gegen Frauen. Während meiner Kindheit war ich unglücklich, und das hatte eine Auswirkung auf meine Gesundheit und mein Gewicht. Viel dagegen machen konnte ich nicht, weil ich während der Pubertät kaum das Haus verlassen konnte: Sport machen im Freien war für mich ein erhöhtes Risiko um vergewaltigt, überfallen oder sogar umgebracht zu werden. Wer das Gefühl kennt, eingesperrt zu sein, weiß also, dass man sehr schnell frustriert wird. Ich lebe seit Ende 2013 in Österreich, wo mein Leben viel, viel besser ist: mein erster Spaziergang alleine, nachts, war mit 18 Jahren, und es war eine Erleichterung. Jedoch muss ich in jedem Aspekt meines Lebens lernen, dass ich nicht immer aufpassen oder nervös sein muss. Dazu gehören Sport und Bewegung.

 

Ich hatte zwar Erwartungen, als ich zu Realfits gegangen bin, und die hatten hauptsächlich mit meinem Gewicht zu tun. Das Leben kommt immer dazwischen, und ich konnte mein Gewichtsziel nicht erreichen, aber was ich stattdessen bekommen habe, war mir deutlich wichtiger: eine psychische Erleichterung. Bei Trainern, die mich nicht auf mein Gewicht reduziert haben, sondern sich immer gefreut haben, dass ich dabei war, habe ich mich so wohl gefühlt. Ich dachte immer, dass ich Sport hasse; das stimmt gar nicht. Ich habe das Gefühl der Angst, die ich mit dem Sport verbunden habe, gehasst.  Ein High-Five nach schmerzhaften Liegestützen, oder nette Worte nachdem du eine Runde (auch bei Schneckengeschwindigkeit) gelaufen bist? Das kriegt man immer, und das motiviert einen, um wieder zu kommen und sich weiter zu pushen. Ich konnte nie weiter als 100m laufen ohne schon zu schwitzen und keuchen, aber letztens war ich auf dem Laufband und habe ununterbrochen 10 Minuten bei 7km/h geschafft! Bei so einem Outcome ist es mir egal, was auf der Waage steht, denn ich bin deutlich fitter und glücklicher geworden.

 

Man muss zwar sein Leben ein bisschen besser planen, wenn man sich bei Realfits anmeldet: ein Bier nach der Arbeit mit den Arbeitskollegen geht sich nicht aus, wenn man um 18:30 Training hat, aber es lohnt sich. Wenn man weiß, dass man nur diese eine Stunde am Tag hat, macht man das Beste daraus. Mit einfachem An- und Abmelden in der App kann man es auch spontaner angehen. Und egal bei welchem Wetter: du ziehst deine Schuhe an, packst deine Yogamatte und los: dein(e) Trainer(in) (und unendlich viele High-Fives und Sprüche der Motivation) warten auf dich. Egal ob du nur Damen-Liegestützen machen kannst, oder ob du eine Alternative zu den Kniebeugen brauchst weil deine Knie wehtun, es ist was für jeden dabei, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

 

Die Realfits Gang ist wie eine enge Familie, und wenn man öfter dabei ist, merkt man, dass man schnell aufgenommen wird, auch wenn man eher ruhiger oder mal nicht gesprächig ist. Man darf genau so sein, wie man ist, ohne Beurteilung. Wer also Wert darauf legt, dass man sich beim Training wohl und akzeptiert fühlt, ist bei Realfits genau richtig.

 

Danke Realfits für eine tolle Zeit!

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